Calcutta Rescue Deutschland e.V.
![]() |
| Geselliger Abend auf der Mitgliederversammlung 2025 |
1979 begann Dr. Jack Preger, britischer Arzt, auf einem Bürgersteig in Kalkutta die Ärmsten der Armen zu behandeln. Westliche Reisende ließen sich von seinem Engagement anstecken und halfen. Einige Volontäre trugen die Idee nach Hause und organisierten dort Unterstützung durch Öffentlichkeitsarbeit und Spenden. 1989 kam es zur Gründung des gemeinützigen deutschen Vereins, der sich zum Ziel gesetzt hat, die medizinische Versorgung und die Lebensumstände der Bedürftigen in Kolkata und Westbengalen zu verbessern sowie deren Bildung und Ausbildung zu fördern. Die rein ehrenamtliche Arbeit der über 100 Mitglieder in Deutschland erlaubt es uns, dass 100% der Spenden nach Indien überwiesen werden können. Entstehende Kopier-, Druck- und Portokosten werden durch Mitgliederbeiträge und zweckgebundene Spenden oder aus eigener Tasche bezahlt.
Der Vorstand
Der Vorstand von Calcutta Rescue Deutschland e.V. setzt sich zusammen aus:
Stefan Huth

Beruf: Apotheker
Wohnort: Lutherstadt Wittenberg
"1997 kam ich durch einen Freund zum Verein und konnte bereits 1998 vor Ort in Indien mitarbeiten. Besonders beeindruckt bin ich bis heute von der positiven Lebenseinstellung, der man in Kolkata trotz der Armut begegnet, sowie von der Herzlichkeit und dem hohen Engagement unserer indischen Mitarbeiter. Als Kassenwart möchte ich einen Beitrag im Gelingen unserer Projekte leisten."
Monika Faißt

Beruf: Apothekerin
Wohnort: Leinfelden-Echterdingen
"Eigentlich wollte ich 2007 nur mein Pharmaziepraktikum im Ausland machen. Die Arbeit vor Ort in Kolkata und die Vereinstreffen hier in Deutschland haben mich jedoch so begeistert, dass ich mich seither in wechselnden Positionen gerne für den Verein engagiere und hoffe, so meinen Teil dazu beitragen zu können, dass Menschen geholfen wird."
Juliane Serve

Beruf: Apothekerin
Wohnort: Bochum
"Seitdem ich 2017 als Volontärin in Kolkata war, verfolge ich die Entwicklungen im Verein und helfe beim Erstellen unserer Infopost. Mich hat der Einsatz der Mitarbeitenden vor Ort in Kolkata beeindruckt, auch bei Höchsttemperaturen oder Monsunregenfällen. Es ist schön, Teil des Teams zu sein und auch von Deutschland aus unterstützen zu können."
Stefan Steinke

Beruf: Informatiker
Wohnort: Schwerte
"Seit meinem ersten Indien-Besuch 1986 faszinieren mich die Menschen, die fröhlich und offen gegenüber Anderen ihren Alltag gestalten. Mit unseren kleinen Spenden kann man den immer noch vielen nicht privilegierten indischen Menschen entscheidend in ihrem Leben helfen. Dabei ehrenamtlich zu unterstützen, motiviert mich. Ich möchte jedem, der die Möglichkeit hat, motivieren, sich bei einem kurzen oder idealerweise auch längeren Aufenthalt, einen eigenen Eindruck zu machen."
Aktivitäten des deutschen Fördervereins
- Sammeln von Spendengeldern
- Informationsarbeit durch Infostände, Zeitungsartikel, Vorträge, Infoheften, E-Mail-Newsletter, Beiträgen in sozialen Medien, Interviews, Fotoausstellungen usw.
- zwei nationale und ein internationales Treffen pro Jahr zur Koordination unserer Arbeit und der Arbeit in Kolkata
- Vermittlung und Betreuung freiwilliger Helfer für unsere Arbeit in Kolkata
- Besuche von Mitgliedern vor Ort
- Lesen und Bewertung von Projektanträgen, Berichten und Abrechnungen
Unser Leitbild
Mit
K leinem
A ufwand
L angfristig
K inder und Kranke
U nterstützen und
T äglich
T ausend
A ugenpaare zum Leuchten bringen!
Hier geht es zur Langfassung des Leitbildes
Unsere Satzung
Hier geht es zu unserer Satzung
Finanzen
*d.h. nicht-zweckgebundene Überweisung an Calcutta Rescue
Warum hat Calcutta Rescue Deutschland e.V. nicht das DZI-Siegel?
Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) erhebt bei Erstanträgen eine Gebühr von mindestens 1.500 Euro. Für die jährliche Siegelprüfung berechnet das DZI eine pauschale Grundgebühr von 500 Euro und einen Zusatzbetrag von 0,035 Prozent des jährlichen Sammlungsergebnisses. Für eine kleine Organisation wie wir es sind, sind Ausgaben in dieser Höhe nicht zu vertreten. Wir möchten, dass die Spenden zu 100% nach Indien gehen und nicht zu über einem Prozent an das DZI.


